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Alle Infos zum Thema Pflegestelle finden Sie hier
http://zergportal.de/baseportal/tiere/News&Id==827%3E%20&Id==827
Erstritten vom "Internationaler Tierschutzverein Grenzenlos e.V. "
unter der Federführung der 1. Vorsitzenden Dr. Helga Körnig und "unseres" Rechtsanwaltes Dr. Jürgen Küttner.


Hilfe für notleidende Tiere ist Saskya Stahl schon seit langem ein Herzensanliegen. Die Künstlerin aus Lindlar hat nicht nur zwei Hunde aus zweiter Hand. Sie unterstützt auch Tierschutzvereine mit Patenschaften und Spenden. Für die AGT hat sie sich etwa ganz Besonderes einfallen lassen: Sie zeichnet einmal im Monat ein Tierbild, dessen Erlös aus dem Verkauf der AGT zugute kommt. Dieses Tierbild und viele weitere ihrer Werk zeigt sie auf ihrer Internetseite: www.kleines-zeichenstudio.de
Bevorzugt arbeitet die Künstlerin mit Farbstift und Pastellkreiden – und ihre Motive sind alle felligen, pelzigen, haarigen und gefiederten Vierbeiner, die sie liebevoll in Szene setzt und an denen sie viele Stunden arbeitet. Der Verkaufspreis für das Bild beträgt 45 Euro zzgl. Porto und Verpackung. Wir bedanken uns ganz herzlich bei Saskya Stahl für diese wunderbare Idee und ihr großes Engagement.
Das Modell für das Tierbild des Monats Mai ist Kater Momo:
Kater Momo ist jetzt gerade vier Jahre alt und schon sein Start ins Leben war alles andere als schön. Aber nun ist er ja bei der AGT und hat ausgesorgt. Wegen seines Aussehens vermuten wir Siam-Gene in ihm, wofür auch spricht, dass er so menschenzugewandt ist. Er ist ein Kater, der für sein Leben gerne schmust. Handelsübliches Katzenspielzeug weckt sein Interesse so gar nicht, allerdings kann man ihn mit den Laschen aus der Milchpackung stundenlang begeistern. Genauso wie mit Strohhalmen oder Kugeln aus Aluminiumfolie oder Angelspielen. Momo liebt weiche Decken, die etwas knuddeliger auf der Couch liegen und jagt für sein Leben gerne und mit vollem Körpereinsatz Fliegen. Momo ist ein richtiger Panther: Groß, schlank und sehr geschmeidig. Dazu hat einen neckischen vorstehenden Eckzahn. Das beeinträchtigt ihn aber überhaupt nicht, es sieht sehr verwegen aus. Sein Fell ist schwarz mit einem dunkelbraunen Unterfell, auch seine Schnurrhaare sind schwarz. Er ist ein verschmuster Kater, der sich sehr auf eine Bezugsperson fixiert und bei Fremden ängstlich reagiert, wahrscheinlich auch deshalb, weil er Verlust- und Trennungängste hat. Momo ist verträglich mit anderen Katzen, aber besser wäre es, wenn er als Alleinkatze ohne andere Tiere leben könnte, damit er die volle Zuwendung seiner neuen Leute bekommt. Am besten wäre sogar eine Einzelperson. Auf jeden Fall brauchen seine neuen Leute Katzenverstand und Herz, und Momo braucht die Möglichkeit, sich den Wind um die Nase wehen zu lassen - also wenigstens Balkon oder noch besser einem Garten. Kleine Kinder kennt er nicht, wir suchen daher einen ruhigen, rauchfreien Haushalt.
Quelle: TASSO-Newsletter
Jedes Jahr im Sommer spielen sich in der Notrufzentrale von TASSO Dramen ab: Immer mit Beginn der Ferienzeit werden Haustiere kurz vor dem Urlaub einfach vor den Tierheimen oder an abgelegenen Plätzen ausgesetzt. Ann-Kathrin Fries, Rechtsanwältin bei TASSO, weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass zum aktiven Aussetzen auch das Anbinden eines Hundes an einer Autobahnraststätte bzw. vor einem Tierheim oder das Verjagen eines Hundes oder einer Katze gehört. Unter den Begriff des Aussetzens fällt auch schon das bewusste Entlaufenlassen eines Tieres, d.h. wenn bewusst eine Situation herbeigeführt wird, die dem Tier das Entlaufen ermöglicht. Aber nicht nur das bewusste Aussetzen des Tieres, sondern auch sein Tier über einen längeren Zeitraum allein lassen, ist gemäß § 3 Tierschutzgesetz verboten. Wer also seinem Tier z. B. Futter und Wasser hinstellt und dann für zwei Wochen in den Urlaub fährt, ohne dass sich jemand regelmäßig um das Tier kümmert, macht sich strafbar. Dass es sich dabei bei Weitem nicht um ein Kavaliersdelikt handelt, zeigt sich in der Strafandrohung für dieses Verhalten. Nach dem Tierschutzgesetz muss jeder, der ein Tier vorsätzlich oder fahrlässig aussetzt oder zurücklässt, mit einer Geldbuße von bis zu 25.000,- Euro rechnen.
Sie sammeln Spendengelder für den Naturschutz und verlustieren sich auf der Jagd.
Nach dem umstrittenen Ausflug von König Juan Carlos in ein Safari Camp in Botsuana hat der WWF eine Erklärung von seinem spanischen Ehrenpräsidenten verlangt. «Wir gehen davon aus, dass es sich um eine legale Trophäenjagd gehandelt hat. Als Ehrenpräsident des spanischen WWF hätte er das aber lieber bleiben lassen sollen», sagte der Sprecher von WWF Deutschland, Roland Gramling, am Montag in Berlin.
Die spanischen Kollegen seien im engen Kontakt mit dem dortigen Königshaus: «Es besteht Erklärungsbedarf.» Die Hintergründe der Jagd müssten geklärt werden. «Wir müssen wissen, ob alles mit rechten Dingen abgelaufen ist.»
Der WWF sammelt fleissig Spendengelder für die bedrohten Elefanten in Afrika.
Auf einer spanischen Webseite unterzeichneten bis Montagnachmittag mehr als 43 000 Menschen eine Petition zu Absetzung des Ehrenpräsidenten. «Die Bestürzung ist gut nachvollziehbar. Wir sind von den Meldungen am Wochenende genauso überrascht worden», erklärte Gramling.
Der WWF wurde vor mehr als 50 Jahren auch von Mitgliedern europäischer Adelshäuser mitbegründet. Nach Angaben des Autors Wilfried Huismann, der das kritische «Schwarzbuch WWF» geschrieben hat, wollte der Großadel damals seine durch die Entkolonialisierung gefährdeten Jagd- und Naturschutzgebiete in Afrika erhalten.
Für den WWF ist es ganz normal und legitim, konstruktiv nachhaltige Gewalt anzuwenden, Mitgeschöpfe zu jagen, quälen, töten, vergiften, fangen und missbrauchen. Der WWF ist keine Tierschutzorganisation.
Beim WWF ist vieles nur Show, eine Fassade, hinter der sich viele dubiose Aktionen und Charakter verstecken dürfen, gegen eine Form der Bezahlung natürlich. Der WWF ist ein Sammelsurium für Defizite an Ethik, Moral und Respektlosigkeit, dem Lug und Trug gegenüber den Mitgeschöpfen. Das Ansehen des WWF sinkt wie die Titanic vor 100 Jahren.
Viele seriöse, fortschrittliche und ethische Tier- und Naturschutzorganisationen distanzieren sich weltweit vom WWF.
König Juan Carlos ist wohlbemerkt nur die Spitze des Eisberges. Pseudojäger bringen auf allen Kontinenten Zerstörung in die Natur. Man schätzt, dass über 60.000 Jäger aus dem deutschsprachigen Raum einmal im Jahr eine derartige Jagdreise buchen. Keine Wildtiergruppe hat einen miserablerern ökologischen Footprint, wie die Jäger.
Quelle: http://tierschutznews.ch/index.php?option=com_content&view=article&id=1713:wwf-will-erklaerung-von-koenig-juan-carlos&catid=102:kunterbunt&Itemid=545
Hier die Vorgeschichte des Heckenschützen Juan Carlos:
http://tierschutznews.ch/lounge/persoenlichkeiten/1703-spanischer-koenig-juan-carlos-nach-elefanten-jagd-verletzt.html

Die AGT empfiehlt allen Tierbesitzern ausdrücklich das Lesen dieses Buches:
Hunde würden länger leben, wenn .... / Schwarzbuch Tierarzt, 17,80 Euro.
Die Autorin Jutta Ziegler ist praktizierende Tierärztin, die nach und nach zu Erkenntnissen gekommen ist, die uns TierschützerInnen schon lange umtreiben.
Die AGT hat das Glück Tierärztinnen/Tierärzte zu kennen, die in die Richtung der Autorin tendieren.
Kurzbeschreibung
Ca. 8,2 Millionen Katzen und 5,4 Millionen Hunde leben derzeit in deutschen Haushalten. Nahezu all diese Vierbeiner werden regelmäßig mit sinnlosen Impfungen, chemischen Medikamentenkeulen und abstrusen Diätfuttermitteln traktiert und so regelrecht krank therapiert. Dieses Enthüllungsbuch zeigt die Missstände in unseren Tierarztpraxen und deckt die Verflechtungen zwischen Tierarzt-Geschäft und der Futtermittelindustrie auf. Die Tierärztin Jutta Ziegler informiert anhand von praktischen Fallbeispielen, wie unsere Hunde und Katzen eben nicht behandelt und ernährt werden sollten. Der verantwortungsbewusste Tierbesitzer erhält in diesem Buch Tipps und Ratschläge, wie er sein Tier und sich selbst vor gewissenlosen Tierärzten schützen kann, die die Gesundheit der ihnen anvertrauten Tiere zugunsten ihrer eigenen Brieftasche in verantwortungsloser Weise aufs Spiel setzen. Dieses Buch sollte für jeden Tierhalter, dem das Wohl seines Tieres am Herzen liegt, Pflichtlektüre sein!
Wenn Sie das Buch über den Link (einfach Bild des Buches anklicken) bestellen, erhält die AGT - ohne dass Sie mehr bezahlen - eine Provision.
Die Tierschutz-Verbandsklage gehört zu den zentralen Forderungen des Bundesverbandes. Sie ermöglicht anerkannten Tierschutzverbänden als Anwalt der Tiere tierschutzrelevante Entscheidungen von Behörden gerichtlich überprüfen zu lassen. Tierschutzorganisationen können bisher Verstöße gegen Tierschutzrecht lediglich bei der Staatsanwaltschaft anzeigen. Die Staatsanwaltschaft entscheidet dann allein, ob sie Anklage erhebt oder die Ermittlung einstellt. Erfahrungsgemäß dominiert die Einstellung.
Tiernutzer, wie z. B. industrielle Tiermäster oder Tierexperimentatoren, können jedoch durch alle Instanzen gegen Tierschutzauflagen der Behörden klagen. Aber niemand kann bei Gericht klagen, wenn die Behörden Tierschutzvorschriften nicht in vollem Umfang durchsetzen. Die Tierschutz-Verbandsklage kann diese rechtliche Schieflage ausgleichen. Sie kann in den Bundesländern und auf Bundesebene eingeführt werden. Bremen verfügt seit 2007 als bisher einziges Bundesland über das Klagerecht im Tierschutz.
Das Klagerecht ist eine zwingende Folge aus dem Staatsziel Tierschutz
http://www.openpetition.de/petition/online/ja-zur-einfuehrung-der-tierschutz-verbandsklage-in-nordrhein-westfalen
Hier gibts Hintergrund-Infos:
http://www.tierrechte.de/themen/tierschutz-verbandsklage/
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Wir von der AGT treffen auf viele verschiedene Tierschicksale. Viele der Tiere sind verwahrlost, krank oder sehr alt Für einige dieser Tiere werden die Pflegestellen der AGT für lange Zeit Heimat sein. Deshalb suchen wir dringend Paten
hier geht es zu unserer Patenseite
Wenn Sie direkt über die beiden Banner ZOOPLUS oder AMAZON bestellen, bekommen wir einen kleinen Teil des Umsatzes gutgeschrieben, ohne dass Sie mehr bezahlen müssen.
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http://www.lackschuh-katzen.de/
Weil die AGT sehr viele schwarze Katzen in der Vermittlung hat, vor denen viele Leute unverständlicherweise zurückschrecken, haben wir eine eigene AGT-Seite nur mit schwarzen Katzen gemacht.
Die AGT hat in den letzten Monaten über 6.000 Euro für die Unterbringung und die medizinische Versorgung von Rosco ausgegeben.
Wir wussten nicht wie wir diese hohe Kosten weiter tragen sollten. Aber da wir an Rosco glauben, wollten wir ihm unbedingt eine Chance geben! Dank den vielen bisher eingegangenen Spenden, können wir ihm nun die nötige Zeit zu geben, die es braucht, um ihn zu vermitteln.
Hier finden Sie weitere Informationen bzw. eine Liste aller bisherigen Spender >>
Pendik/Istanbul Eine Deutsche kümmert sich um eine Katzenkolonie nahe Istanbul. Eine Tierschützerin in Ratingen unterstützt dieses Projekt mit dem Verkauf von gebrauchten Büchern. Möchten Sie mit ihren Büchern, die Sie sowieso nicht mehr lesen werden, Katzen helfen? Dann lesen Sie hier weiter:
hier klicken für weitere Infos
Die Klippenkatzen am Marmara-Meer haben jetzt eine eigene Internetseite:
http://klippenkatzen-pendik.ibk.me/
Dieser Erguss eines Menschen, der die Komplexität von Tierschutz nicht begreift, wurde an unsere Vereinsanschrift geschickt. Wir werden uns über den Geisteszustand des Mannes nicht äußern, weil wir - im Gegensatz zu Herrn Babera - die §§ 185+186+187 des StGB kennen.
Wo ist Alina? Die zehn Jahre alte Dackeldame, blind und herzkrank, ist nicht mehr bei ihrer Besitzerin Christina Rustemi. Aber in ihrer Pflegestelle ist der Vierbeiner auch nicht mehr.
„Ich weiß nicht, wo mein Hund ist“, beklagt die 56-Jährige aus Gruiten. Weil sie ihr Tier aber wiederhaben möchte, beschäftigte sich seit Dienstag (28.7.) das Amtsgericht Mettmann mit dem kuriosen Fall, in dessen Mittelpunkt die verschwundene Dackeldame steht.
mehr hier
(Quelle: WZ Newsline)
Die Geschichte geht weiter: http://www.westdeutsche-zeitung.de/sro.php?redid=594016
Die Aktionsgemeinschaft für Tiere Langenfeld/Monheim e.V. hat am 23.10.08 beim Bundesverwaltungsgericht in Leipzig ein bahnbrechendes Urteil erstritten, nachdem das Verwaltungsgericht in Düsseldorf und das Oberwaltungsgericht in Münster nicht im Sinne von praktischem Tierschutz entschieden hatten.
Das Bundesverwaltungsgericht sagte ganz deutlich, dass ein Verein keiner Erlaubnis nach dem TSG bedarf, wenn er Tiere aufnimmt und bis zur Vermittlung an neue Halter in privaten Pflegestellen unterbringt. Damit zeigt das Bundesverwaltungsgericht eine Sensibilität, die darauf hinweist, dass dieser Senat ganz nah an der Realität ist. Wenn Sie das Urteil lesen, welches unmittelbar nach unserer Verhandlung gefällt wurde, in dem es um Hennenhaltung in alter oder in neuer Form geht und wo sich dieser Senat für die neue Form entschieden hat, dann kann ich nur sagen: Hut ab (www.bundesverwaltungsgericht.de).
Urteil des 7. Senats vom 23.10.08 BVerwG 7 C 9.08: http://www.bundesverwaltungsgericht.de/media/archive/6859.pdf
Lesen Sie hier weiter!
Die Stadt Paderborn hat eine Verordnung erlassen, nach der alle Freigängerkatzen gekennzeichnet und kastriert sein müssen.
Hier geht´s zum virtuellen Rathaus von Paderborn, wo Sie die Verordnung nachlesen können:
http://www1.paderborn.de/ris/interech.nsf/(AllDocsiV)/7A7B4C6DE82499A9C12574AB0027ED75v?OpenDocument
(Anlage 1)
Wir haben diesen Antrag nun auch für Langenfeld gestellt und hoffen, dass es vielen Tierschutzvereinen gelingt, ihre Städte zu solchen Verordnungen zu bewegen.
Aktionsgemeinschaft für Tiere Langenfeld/Monheim e.V.
Gemeinnütziger Verein mit Steuer-Nummer 135/5793/1573 beim Finanzamt Hilden
Eingetragener Verein beim Amtsgericht Langenfeld VR 658
Vorsitzende: Christa Becker
Spendenkonten Postbank Dortmund, Konto-Nr. 8287 18 465, BLZ 440 100 46 Deutsche Bank Monheim, Konto-Nr. 4100 103, BLZ 300 700 24 Bitte Name & Anschrift vermerken, dann kommt die Spendenquittung automatisch. Wir danken im Namen der Tiere für Ihre finanzielle Unterstützung!
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